Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Wichtige Informationen zum Mammographie-Screening-Programm, die Sie interessieren.
I. Allgemeines
- Warum ist das Mammographie-Screening-Programm in Deutschland eingeführt worden?
- Was ist Ziel des Mammographie-Screening-Programms?
- Welche Frauen können an dem Screening-Programm teilnehmen?
II. Programmablauf
- Warum findet vor oder direkt nach der Mammographie-Untersuchung kein Gespräch mit einem Arzt oder einer Ärztinstatt?
- Warum wird beim Mammographie-Screening nicht auf das individuelle familiäre Risiko der Frau eingegangen?
- Wie erfahren die betroffen Frauen von ihrem Termin zumMammographie-Screening?
III. Fragen zur Bewertung des Mammographie-Screenings
- Warum wird das Mammographie-Screening erst ab 50 Jahren angeboten und nicht schon früher?
- Warum werden Frauen, die 70 Jahre und älter sind, nicht mehr zum Mammographie-Screening eingeladen?
- Führen sogenannte falsch positive Befunde zu unnötigen Belastungen der Frauen?
- Ist es richtig, dass ein Teil der Brustkrebstumore in der Mammographie nicht erkannt werden können?
- Ist die Magnetresonanz-Tomographie (MRT) eine bessere und sicherere Methode zur Früherkennung von Brustkrebs?
- Was bedeutet „Überdiagnose“ und wie häufig kommt sie beim Screening vor?
- Was bedeutet „DCIS“ (duktales Carcinoma in situ)?
- Besonders bösartige Formen von Brustkrebs sind nicht heilbar, auch wenn sie früh im Screening entdeckt werden. Gibt es tatsächlich eine Lebensverlängerung durch Brustkrebs-Früherkennung?
- Warum wird beim Mammographie-Screening nicht immer zusätzlich eine Ultraschall-Untersuchung der Brust durchgeführt?
- Warum wird statt Mammographie nicht die Ultraschall-Untersuchung der Brust als Früherkennungs-Untersuchungdurchgeführt? Sie hat keine Strahlenbelastung.
IV. Mammographie-Technik und Strahlenschutz
- Wie hoch ist die Strahlenbelastung bei einer Mammographie
- Welche Art der Mammographie ist besser – die analoge (Film-Mammographie) oder die digitale Mammographie?
V. Programm-Organisation und Zusammenarbeit mit Partnern im Gesundheitswesen
- Besteht eine genügende Zusammenarbeit mit den Brustzentren?
- Können in den Brustzentren noch genügend „Diagnostikspezialisten“ für die Mammographie weitergebildet werden?
- Verfügen die Mediziner im Screening-Programm über genügend Erfahrung bei der Abklärungsdiagnostik bei Verdacht auf Brustkrebs? Haben erfahrene Brustkrebsdiagnostiker in den Brustzentren nicht mehr Erfahrung?
- Sind die Frauen- und Hausärzte genügend in das Mammographie-Screening-Programm einbezogen?
- Wie ist die Verzahnung mit den weiteren gesetzlichen Früherkennungsuntersuchungen?
VI. Kosten des Mammographie-Screenings
- Müssen die Frauen für das Mammographie-Screening bezahlen?
- Wird für das Mammographie-Screening die Praxisgebühr fällig?
VII. Häufige Anfragen von Frauen
- Ist der Datenschutz gewährleistet?
- Das Screening-Zentrum hat keine früheren Mammographie-Aufnahmen von mir, muss ich die Aufnahmen mitbringen?
- Ich wurde in der letzen Zeit öfter geröntgt, kann ich trotzdem am Mammographie-Screening teilnehmen?
- Ab wann und unter welchen Vorraussetzungen können Frauen, die an Brustkrebs erkrankt waren, wieder am Mammographie-Screening teilnehmen?
- Kann ich auch mit Brustimplantaten am Mammographie-Screening teilnehmen?
- Ich habe einen Herzschrittmacher, kann ich die Untersuchung dennoch machen lassen?
- Ich hatte eine Bypass-Operation. Kann ich trotzdem teilnehmen?
Hier finden Sie noch einmal alle Fragen und Antworten auf einen Blick als PDF-Dokument.
Informationen der Kooperationsgemeinschaft Mammographie
www.ein-teil-von-mir.de



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