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	<title>Mammographie Screening Bonn Rhein-Sieg Euskirchen</title>
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	<description>Mammographie kann Leben retten</description>
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		<title>Mammobil in Mechernich</title>
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		<pubDate>Mon, 16 Apr 2012 10:52:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mtehrani</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>

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		<description><![CDATA[Früherkennung sichert Heilungschancen Mobiles Mammographie-Screening in Mechernich Bonn, 16.04.2012 In Mechernich ist ab dem 23.04.2012 wieder der Mammograhie-Bus der Screening-Einheit Bonn Rhein-Sieg Euskirchen unterwegs: Das mobile Untersuchungszentrum bringt die Möglichkeit der Früherkennung von Brustkrebserkennung zwar nicht direkt vor die Haustür, &#8230;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
<p>Früherkennung sichert Heilungschancen<br />
Mobiles Mammographie-Screening in Mechernich</p>
<p>Bonn, 16.04.2012  In Mechernich ist ab dem 23.04.2012 wieder der Mammograhie-Bus der Screening-Einheit  Bonn Rhein-Sieg Euskirchen unterwegs: Das mobile Untersuchungszentrum bringt die Möglichkeit der Früherkennung von Brustkrebserkennung zwar nicht direkt vor die Haustür, aber zumindest doch in die nähere Umgebung.<br />
In Swisttal wurde diese Möglichkeit von sehr vielen Frauen in den letzten Wochen rege genutzt, derzeit läuft der „Umzug“ nach Mechernich, wo das Mammographie-Screening ab kommenden Montag, 23. April, angeboten wird.<br />
Frau Dr. Janine Riemenschneider, Fachärztin für Diagnostische Radiologie und Programmverantwortliche Ärztin der Screening-Einheit betont, “. Früherkennung ist immer noch die beste Voraussetzung, Brustkrebs zu behandeln und zu heilen. Angst, so Dr. Riemenschneider, müsse niemand vor der Untersuchung, zu der alle anspruchsberechtigten Frauen im Alter von 50. bis 69 Jahren von der Zentralen Stelle in Düsseldorf eingeladen werden, haben, denn: „In den allermeisten Fällen wird das Ergebnis der Untersuchung lauten: kein Verdacht auf Brustkrebs“. Diesen Befund bekommt die Frau dann auch schriftlich mitgeteilt. Sehen die Ärztinnen oder Ärzte auf den Bildern Auffälligkeiten, dann werden die betroffenen Frauen zu einer weiteren Untersuchung eingeladen, damit offene Fragen abgeklärt werden können.<br />
Das Mammographiescreening erfolgt nach festgelegten hohen EU-Qualitätskriterien. So werden die Aufnahmen durch zwei umfassend geschulte Radiologen unabhängig voneinander ausgewertet. Auch die medizinisch-technischen Assistentinnen müssen eine entsprechende Ausbildung ablegen.<br />
Die Qualität der Mammographieaufnahmen wird regelmäßig vom Referenzzentrum Münster kontrolliert.</p>
<p>Standort des Mammobils: Parkplatz REWE Markt, Marienau 3, Mechernich<br />
Geöffnet ist das Mammobil montags bis freitags von 09:00 bis 16:30 Uhr<br />
Für Frauen, die  bis Mitte April keine Einladung erhalten haben oder ihren Termin ändern möchten, gibt es folgende Möglichkeiten:</p>
<p>1.	direkt über die Mitarbeiterinnen auf dem Mammobil (ab 23.04.2012)<br />
2.	über die Homepage der Screening-Einheit Bonn Rhein-Sieg Euskirchen www.mammascreening-bonn.de<br />
3.	über die Zentrale Stelle in Düsseldorf  Tel: 0211 / 59 70 70 00 </p>
<p>Für gesetzlich Versicherte ist die Untersuchung kostenlos. Die Praxisgebühr entfällt. Im Falle einer privaten Krankenversicherung werden die Kosten im Rahmen des jeweils bestehenden Vertrages übernommen.<br />
Vorankündigung: Ab 28.05.2012 steht das Mammobil  auf dem Parkplatz am Marien-Hospital Euskirchen, Gottfried Disse Str.- 40, 53879 Euskirchen</p>
<p>Ihr Ansprechpartner für Öffentlichkeitsarbeit:<br />
Mariam Tehrani<br />
Maximilianstraße 2<br />
53111 Bonn<br />
Tel: 0228/ 369423737<br />
E-Mai: tehrani@mammascreening-bonn.de</p>
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		<title>Brustkrebsfrüherkennung : hohe Entdeckungsrate von kleinen Tumoren</title>
		<link>http://www.mammascreening-bonn-rhein-sieg-euskirchen.de/archives/1123</link>
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		<pubDate>Mon, 27 Feb 2012 08:43:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mtehrani</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>

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		<description><![CDATA[Ergebnisse zur Brustkrebsfrüherkennung: Hohe Entdeckungsrate von kleinen Tumoren]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.mammo-programm.de/cms_upload/datenpool/evaluationsbericht_2008-2009_web.pdf" title="Ergebnisse zur Brustkrebsfrüherkennung: Hohe Entdeckungsrate von kleinen Tumoren">Ergebnisse zur Brustkrebsfrüherkennung: Hohe Entdeckungsrate von kleinen Tumoren</a></p>
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		<title>Mammobil kommt wieder nach Swisttal</title>
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		<pubDate>Fri, 24 Feb 2012 09:31:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mtehrani</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>

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		<description><![CDATA[Bonn, 23.02.2012 Das Mammographie-Screening, die qualitätsgesicherte Früherkennungsuntersuchung gegen Brustkrebs, startet am 19.03.2012 in Swisttal. 
„Die Brustkrebsfrüherkennung durch das Mammographie-Screening ist wichtig und sollte wahrgenommen werden“, sagen die Programmverantwortlichen Ärzte, Dr. Janine Riemenschneider und Dr. Michael Fißenewert.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Aktuelle Auswertungen belegen, dass das Mammographie-Screening in Deutschland auf einem sehr gutem Weg ist</p>
<p>Bonn, 23.02.2012 Das Mammographie-Screening, die qualitätsgesicherte Früherkennungsuntersuchung gegen Brustkrebs, startet am 19.03.2012 in Swisttal.<br />
„Die Brustkrebsfrüherkennung durch das Mammographie-Screening ist wichtig und sollte wahrgenommen werden“, sagen die Programmverantwortlichen Ärzte, Dr. Janine Riemenschneider und Dr. Michael Fißenewert.<br />
Dies belegen auch die aktuellen Auswertungen der Daten, die zum zweiten Mal seit Einführung des größten europäischen Mammographie-Screening-Programms im Jahr 2005, in einer Pressekonferenz in Berlin am 22.02.2012 von Experten vorgestellt wurden.<br />
Erstmalig finden sich im aktuellen Bericht Ergebnisse für die „Folgerunden“, da im Auswertungszeitraum 2008-2009 die Einführung des Mammographie-Screening-Programms weitgehend abgeschlossen war und Frauen bereits wiederholt (im Zwei-Jahres-Intervall) am Screening teilgenommen haben.<br />
Auch für diese „Folgerunden“ werden die Vorgaben für die Leistungsparameter, die in den Europäischen Leitlinien für Qualitätssicherung festgelegt sind, erfüllt und bestätigen die erwartete Entwicklung des Programms hin zu einer höheren Entdeckungsrate von kleinen Tumoren und Karzinomen ohne Lymphknotenbefall. „Anhand der vorgestellten  Daten wird abermals aufgezeigt, dass das deutsche  Mammographie-Screening-Programm auf einem sehr guten Weg ist und die bislang für Früherkennungsmaßnahmen einzigartige Qualitätssicherung greift“, betonen die Experten.<br />
Rund 80 Prozent der entdeckten Krebsformen sind invasive Karzinome. Dabei handelt es sich um Tumore, die zerstörerisch in das umliegende Gewebe wachsen und Metastasen bilden können. Bei 75 Prozent der invasiven Karzinome waren die Lymphknoten der Frauen, die erstmalig am Screening teilnahmen, noch nicht befallen. In der Folgerunde stieg der Anteil auf 79 Prozent.<br />
30 Prozent aller in der Screening-Erstuntersuchung entdeckten invasiven Karzinome sind kleiner als 10 Millimeter. Bei bereits schon einmal gescreenten Frauen sind es sogar 35 Prozent. Zum Vergleich: Vor dem Screening waren dies nur 14 Prozent. „Die besten  Aussichten auf eine erfolgreiche Therapie des Brustkrebses bestehen für Frauen mit kleinen Tumoren, die nicht gestreut haben. Die betroffenen Frauen profitieren zudem von einer schonenderen, meistens brusterhaltenden Therapie“, erklären Frau Dr. Janine Riemenschneider und Dr. Michael Fißenewert, die Verantwortlichen Ärzte der Screening Einheit Bonn Rhein Sieg Euskirchen.<br />
Für Frauen, die  bis Anfang März 2012 keine Einladung erhalten haben oder ihren Termin ändern möchten, gibt es folgende Möglichkeiten:</p>
<p>1.	direkt über die Mitarbeiterinnen ab 19.03.2012 auf dem Mammobil Parkplatz REWE Markt, Kölnerstraße/Mechernicher Weg in Swisttal<br />
2.	über die Homepage der Screening-Einheit Bonn Rhein-Sieg Euskirchen www.mammascreening-bonn.de<br />
3.	über die Zentrale Stelle in Düsseldorf  Tel: 0211 / 59 70 70 00<br />
Für gesetzlich Versicherte ist die Untersuchung kostenlos. Die Praxisgebühr entfällt. Im Falle einer privaten Krankenversicherung werden die Kosten im Rahmen des jeweils bestehenden Vertrages übernommen. </p>
<p>Ihr Ansprechpartner für Öffentlichkeitsarbeit:<br />
Mariam Tehrani<br />
Maximilianstraße 2<br />
53111 Bonn<br />
Tel: 0228/ 369423737<br />
E-Mai: tehrani@mammascreening-bonn.de</p>
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		<title>Mammobil gegen Brustkrebs in Weilerswist</title>
		<link>http://www.mammascreening-bonn-rhein-sieg-euskirchen.de/archives/1095</link>
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		<pubDate>Thu, 22 Dec 2011 09:16:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mtehrani</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>

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		<description><![CDATA[Bonn, 21.12.2011  Post von der Zentralen Stelle Düsseldorf bekommen ab Mitte Januar 2012 etwa 1200 Frauen zwischen 50 und 69 Jahren aus der Gemeinde Weilerswist.
Im Umschlag steckt eine Einladung zum Mammographie-Screening mit einem Terminvorschlag. Das Mammobil, die mobile Untersuchungs-Einheit der Mammographie Screening-Einheit Bonn Rhein-Sieg Euskirchen macht erneut Station in Weilerswist.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mobil gegen Brustkrebs in Weilerswist</p>
<p>Bonn, 21.12.2011  Post von der Zentralen Stelle Düsseldorf bekommen ab Mitte Januar 2012 etwa 1200 Frauen zwischen 50 und 69 Jahren aus der Gemeinde Weilerswist.<br />
Im Umschlag steckt eine Einladung zum Mammographie-Screening mit einem Terminvorschlag. Das Mammobil, die mobile Untersuchungs-Einheit der Mammographie Screening-Einheit Bonn Rhein-Sieg Euskirchen macht erneut Station in Weilerswist. Dort steht es ab dem 06.02.1012 auf dem Parkplatz des Netto-Discount Marktes,  Bonnerstraße 47.<br />
Geöffnet ist das Mammobil montags bis freitags von 09:00 bis 16:30 Uhr. Ziel des Screenings ist es, Brustkrebs in einem möglichst frühen Stadium zu erkennen, die Brustkrebssterblichkeit zu senken und die Lebensqualität von Frauen mit Brustkrebs zu erhöhen. Denn: &#8220;Je kleiner der Tumor zum Zeitpunkt der Entdeckung, desto größer die Heilungschance.“ sagen Dr. Janine Riemenschneider und Dr. Michael Fißenewert, Programmverantwortliche Ärzte des Mammographie- Screening Programms für den Bereich Bonn Rhein-Sieg Euskirchen. Und mit Hilfe der Mammographie können bereits wenige Millimeter große Gewebeveränderungen erkannt werden &#8211; wird ein Tumor in der Brust ertastet, hat er meist schon eine Größe von etwa 2- 3 Zentimetern. Das Screening-Programm in Deutschland wird wissenschaftlich begleitet und ausgewertet. Bislang lässt sich nur von einem ersten Trend sprechen, weil sich erst nach einem Beobachtungszeitraum von fünf bis sieben Jahren gewisse Kriterien feststellen lassen. Aber dieser erste Trend besagt bereits, dass beim Screening vermehrt Brustkrebs im frühen Stadium gefunden wird, der sich mit Hilfe einer kleinen Operation entfernen läßt.</p>
<p>Für Frauen, die  bis Ende Januar 2012 keine Einladung erhalten haben oder ihren Termin ändern möchten, gibt es folgende Möglichkeiten:</p>
<p>1.	direkt über die Mitarbeiterinnen auf dem Mammobil<br />
2.	über die Homepage der Screening-Einheit Bonn Rhein-Sieg Euskirchen www.mammascreening-bonn.de<br />
3.	über die Zentrale Stelle in Düsseldorf  Tel: 0211 / 59 70 70 00 </p>
<p>Für gesetzlich Versicherte ist die Untersuchung kostenlos. Die Praxisgebühr entfällt. Im Falle einer privaten Krankenversicherung werden die Kosten im Rahmen des jeweils bestehenden Vertrages übernommen. </p>
<p>Ihr Ansprechpartner für Öffentlichkeitsarbeit:<br />
Mariam Tehrani<br />
Maximilianstraße 2<br />
53111 Bonn<br />
Tel: 0228/ 369423737<br />
E-Mai: tehrani@mammascreening-bonn.de</p>
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		<title>Mammobil kommt nach Zülpich</title>
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		<pubDate>Wed, 21 Dec 2011 09:35:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mtehrani</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>

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		<description><![CDATA[Mobil gegen Brustkrebs in Zülpich Bonn, 29.11.2011 Das Mammobil, die mobile Untersuchungs-Einheit der Mammographie Screening-Einheit Bonn Rhein-Sieg Euskirchen macht erneut Station in Zülpich. Dort steht es ab dem 19.12.2011 auf dem Parkplatz des REWE Marktes, Römerallee. Zum zweiten Mal seit &#8230;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mobil gegen Brustkrebs in Zülpich </p>
<p>Bonn, 29.11.2011  Das Mammobil, die mobile Untersuchungs-Einheit der Mammographie Screening-Einheit Bonn Rhein-Sieg Euskirchen macht erneut Station in Zülpich. Dort steht es ab dem 19.12.2011 auf dem Parkplatz des REWE Marktes,  Römerallee. Zum zweiten Mal seit dem Start des Brustkrebsfrüherkennungsprogramms<br />
können sich Frauen im Alter von 50 bis 69 Jahren vor Ort auf erste Anzeichen<br />
von Brustkrebs untersuchen lassen. Ihre Einladung, den Untersuchungstermin<br />
und umfangreiche Informationen erhalten die anspruchsberechtigten Frauen in der Region per Post. „Wenn Sie in den nächsten Wochen eine Einladung erreicht, nehmen Sie sie wahr und nutzen Sie Ihre Chance“, empfehlen  Dr. Janine Riemenschneider und Dr. Michael Fißenewert, Programmverantwortliche Ärzte des Mammographie- Screening Programms für den Bereich Bonn Rhein-Sieg Euskirchen. Bisher kann auch mit modernsten Verfahren Brustkrebs nicht verhindert werden. Wenn die Erkrankung jedoch frühzeitig erkannt und behandelt wird, ist Brustkrebs heute in den meisten Fällen heilbar. „Je früher wir Brustkrebs erkennen, desto schonender und wirksamer kann therapiert werden“, erklären die engagierten Radiologen.</p>
<p>Geöffnet ist das Mammobil montags bis freitags von 09:00 bis 16:30 Uhr<br />
Betriebsferien vom 23.12.2011- 01.01.2012<br />
Für Frauen, die  bis Anfang Januar 2012 keine Einladung erhalten haben oder ihren Termin ändern möchten, gibt es folgende Möglichkeiten:</p>
<p>1.	direkt über die Mitarbeiterinnen auf dem Mammobil<br />
2.	über die Homepage der Screening-Einheit Bonn Rhein-Sieg Euskirchen www.mammascreening-bonn.de<br />
3.	über die Zentrale Stelle in Düsseldorf  Tel: 0211 / 59 70 70 00 </p>
<p>Für gesetzlich Versicherte ist die Untersuchung kostenlos. Die Praxisgebühr entfällt. Im Falle einer privaten Krankenversicherung werden die Kosten im Rahmen des jeweils bestehenden Vertrages übernommen. </p>
<p>Ihr Ansprechpartner für Öffentlichkeitsarbeit:<br />
Mariam Tehrani<br />
Maximilianstraße 2<br />
53111 Bonn<br />
Tel: 0228/ 369423737<br />
E-Mai: tehrani@mammascreening-bonn.de</p>
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		</item>
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		<title>Mobil gegen Brustkrebs in Meckenheim</title>
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		<pubDate>Tue, 08 Nov 2011 12:07:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mtehrani</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Mammobil, die mobile Untersuchungs-Einheit der Mammographie Screening-Einheit Bonn Rhein-Sieg Euskirchen macht das erste Mal Station in Meckenheim. Dort steht es ab dem 14.November 2011 bis zum 19. Januar 2012 auf dem Marktplatz. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mobil gegen Brustkrebs in Meckenheim</p>
<p>Bonn, 03.10.2011 Das Mammobil, die mobile Untersuchungs-Einheit der Mammographie Screening-Einheit Bonn Rhein-Sieg Euskirchen macht das erste Mal Station in Meckenheim. Dort steht es ab dem 14.November 2011 bis zum 19. Januar 2012 auf dem Marktplatz.<br />
Anspruchsberechtigte Frauen aus den Regionen Meckenheim und Rheinbach erhalten die Möglichkeit, in dieser Zeit am Früherkennungsprogramm gegen Brustkrebs wohnortnah teilzunehmen. Ziel des Mammographiescreenings ist, das  Sterblichkeitsrisiko durch Brustkrebs um 30 Prozent zu senken. Dies zeigen Erfahrungen aus den Niederlanden, Schweden und Großbritannien.<br />
Die Screening-Einheit Bonn Rhein- Sieg Euskirchen hat mit dem Mammographiescreening im November 2006 seinen regelmäßigen Untersuchungsbetrieb aufgenommen, seit 2008 auch mittels Mammobil, einer mobilen Röntgeneinrichtung des Screening-Centers. Kernstück des Mammobils ist ein hochmodernes volldigitales Mammo¬graphie-Gerät, das täglich vor Inbetriebnahme vom Referenzzentrum Münster überprüft und freigegeben wird. Es erstellt Aufnahmen von höchster Qualität.<br />
Mit dieser Brustkrebsfrüherkennung mittels Röntgenmammographie können die Radiologen Dr. med. Janine Riemenschneider und  Dr. med. Michael Fißenewert, Programmverantwortliche Ärzte der Screening-Einheit, flächendeckende Brustuntersuchungen von Frauen im Alter von 50-69 Jahren vornehmen, um möglichst kleine Brusttumoren zu erkennen, die noch nicht tastbar sind und den Frauen (noch) keine Beschwerden verursachen.<br />
Das Mammographiescreening erfolgt nach festgelegten hohen EU-Qualitätskriterien. So werden die Aufnahmen durch zwei umfassend geschulte Radiologen unabhängig voneinander ausgewertet. Auch die medizinisch-technischen Assistentinnen müssen eine entsprechende Ausbildung ablegen.</p>
<p>Die Qualität der Mammographieaufnahmen wird regelmäßig vom Referenzzentrum Münster kontrolliert.</p>
<p>Geöffnet ist das Mammobil montags bis freitags von 08:30 bis 17:00 Uhr<br />
Für Frauen, die  bis Mitte November keine Einladung erhalten haben oder ihren Termin ändern möchten, gibt es folgende Möglichkeiten:</p>
<p>1.	direkt über die Mitarbeiterinnen auf dem Mammobil<br />
2.	über die Homepage der Screening-Einheit Bonn Rhein-Sieg Euskirchen www.mammascreening-bonn.de<br />
3.	über die Zentrale Stelle in Düsseldorf  Tel: 0211 / 59 70 70 00 </p>
<p>Für gesetzlich Versicherte ist die Untersuchung kostenlos. Die Praxisgebühr entfällt. Im Falle einer privaten Krankenversicherung werden die Kosten im Rahmen des jeweils bestehenden Vertrages übernommen. </p>
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<p><a href="/wp-content/uploads/2011/12/Mobil-gegen-Brustkrebs-in-Meckenheim.pdf" target="_blank">Diesen Beitrag als PDF herunterladen</a></p>
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		</item>
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		<title>Newsletter 1/2010</title>
		<link>http://www.mammascreening-bonn-rhein-sieg-euskirchen.de/archives/842</link>
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		<pubDate>Wed, 01 Jun 2011 08:38:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mtehrani</dc:creator>
				<category><![CDATA[Newsletter]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Jahr 2011 hat begonnen und mit ihm ist eine neue Gesundheitsreform in Kraft getreten. Dies bedeutet einige Veränderungen für Versicherte und Ärzte. Bei den Honoraren soll gespart werden sowie bei den extrabudgetären Leistungen, zu denen auch etliche Früherkennungsuntersuchungen gehören. Wie wichtig effiziente Früherkennung für den Erhalt der Gesundheit nicht nur jedes Einzelnen, sondern der gesamten Bevölkerung sein kann, zeigt beispielsweise der kürzlich veröffentlichte Bericht des Krebsregisters NRW. Er stellt unter anderem fest, dass bereits 2008 die Brustkrebssterblichkeit auch durch die Einführung des Mammographie-Screenings zurückgegangen ist. Dies sollte Grund genug sein, verstärkt auf Früherkennung zu setzen und weitere Präventionsangebote zu schaffen. Die Gesundheit unserer Patientinnen und Patienten zu erhalten, ist unsere große Aufgabe. Eine Aufgabe, die wir nur gemeinsam mit Ihnen bewältigen können.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Das Jahr 2011 hat begonnen und mit ihm ist eine neue Gesundheitsreform in Kraft getreten. Dies bedeutet einige Veränderungen für Versicherte und Ärzte. Bei den Honoraren soll gespart werden sowie bei den extrabudgetären Leistungen, zu denen auch etliche Früherkennungsuntersuchungen gehören. Wie wichtig effiziente Früherkennung für den Erhalt der Gesundheit nicht nur jedes Einzelnen, sondern der gesamten Bevölkerung sein kann, zeigt beispielsweise der kürzlich veröffentlichte Bericht des Krebsregisters NRW. Er stellt unter anderem fest, dass bereits 2008 die Brustkrebssterblichkeit auch durch die Einführung des Mammographie-Screenings zurückgegangen ist. Dies sollte Grund genug sein, verstärkt auf Früherkennung zu setzen und weitere Präventionsangebote zu schaffen. Die Gesundheit unserer Patientinnen und Patienten zu erhalten, ist unsere große Aufgabe. Eine Aufgabe, die wir nur gemeinsam mit Ihnen bewältigen können.]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Hälfte der Krebserkrankungen vermeidbar</title>
		<link>http://www.mammascreening-bonn-rhein-sieg-euskirchen.de/archives/756</link>
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		<pubDate>Tue, 31 May 2011 17:48:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mtehrani</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://mammo.aspaeth.dev/?p=756</guid>
		<description><![CDATA[Mindestens die Hälfte aller Krebserkrankungen lassen sich vermeiden - und zwar mit gesunder Ernährung, ausreichend Bewegung sowie Verzicht auf intensives Sonnenbaden, Rauchen und Alkohol. Das sagt die Epidemiologin Cornelia Ulrich.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Forscherin: Hälfte der Krebserkrankungen vermeidbar</strong><br />
Heidelberg. Mindestens die Hälfte aller Krebserkrankungen lassen sich vermeiden &#8211; und zwar mit gesunder Ernährung, ausreichend Bewegung sowie Verzicht auf intensives Sonnenbaden, Rauchen und Alkohol. Das sagt die Epidemiologin Cornelia Ulrich.</p>
<p>Das Risiko an Krebs zu erkranken lässt sich verringern. Neben einer gesunden Lebensweise seien &#8220;Vorsorgeuntersuchungen zur Früherkennung und Impfungen zur Vorbeugung bestimmter Krebserkrankungen&#8221; wichtig, sagte die Direktorin für Präventive Onkologie im Nationalen Centrum für Tumorerkrankungen (NCT) in Heidelberg. So könne beispielsweise Hepatitis B Leberkrebs auslösen. Impfungen gegen das Virus seien daher sinnvoll.<br />
Ulrich untersucht gemeinsam mit ihrem Team aus über 40 Wissenschaftlern verschiedenster Disziplinen unter anderem wie die Entstehung vor Krebs vermieden werden kann. &#8220;In Deutschland gibt es im Bereich Krebsprävention noch erheblichen Entwicklungsbedarf. Ein Ausbau erscheint aber notwendig in einer Gesellschaft mit immer mehr älteren Menschen und damit auch immer mehr Krankheiten&#8221;, sagte die 43-jährige Wissenschaftlerin.</p>
<p>Für jede Krebsart gibt es andere Risikofaktoren, das macht die Erforschung der Ursachen so schwierig. Rauchen beispielsweise erhöht das Risiko, an Lungen-, Darm- oder Speiseröhrenkrebs zu erkranken. &#8220;Brustkrebs hat dagegen eher mit Hormonspiegeln, Gewicht und Bewegung zu tun.&#8221;  uch spontane Mutationen können die Ursache sein. &#8220;Es gibt natürlich Menschen, die alles richtig machen und trotzdem an Krebs erkranken&#8221;, sagte Ulrich.</p>
<p>Skepsis gegenüber der Impfung gegen Gebärmutterhalskrebs ist aus Ulrichs Sicht nicht begründet. &#8220;Der Impfstoff funktioniert&#8221;, sagte die Professorin für Krebsprävention. &#8220;Wir können unmöglich eine Gruppe von Frauen nicht impfen, um zu sehen, wie viele von ihnen später an Krebs erkranken. Das wäre zynisch. Aber zahlreiche klinische Studien zeigen, dass die Vorstufen verhindert werden können.&#8221; (dpa)</p>
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<p><a href="/wp-content/uploads/2011/05/Presseschau-KoopG_2011-05-24.pdf" target="_blank">Quelle: Presseschau der Kooperationsgemeinschaft Mamographie vom 24.05.2011 &#8211; weser-kurier.de vom 18.05.2011</a></p>
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		<title>Wer nicht vorsorgt, lebt kürzer</title>
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		<pubDate>Tue, 31 May 2011 12:49:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mtehrani</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>

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		<description><![CDATA[Auch wer gesund lebt, kann von einer lebensbedrohlichen Erkrankung überrascht werden. Je eher eine Diagnose gestellt wird, umso größer ist die Chance auf Heilung. Untersuchungen zur Früherkennung retten Menschenleben.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auch wer gesund lebt, kann von einer lebensbedrohlichen Erkrankung überrascht werden. Je eher eine Diagnose gestellt wird, umso größer ist die Chance auf Heilung. Untersuchungen zur Früherkennung retten Menschenleben.<br />
Verheiratete nehmen Angebote zur Früherkennung deutlich häufiger an als Singles. Männer sind eher VorsorgemuffelBei einer familiären Häufung bestimmter Krankheiten ist die Vorsorge besonders wichtig</p>
<p>Vorsorgeuntersuchungen verbessern die Gesundheit eines Menschen nicht. Sie können jedoch Krankheiten früh entdecken und damit die Chance auf eine Genesung erhöhen. Damit leisten diese Untersuchungen einen Beitrag zur Steigerung der mittleren Lebenserwartung. Sie bewahren Menschen vor einem vorzeitigen Tod.</p>
<p>Die gängige Bezeichnung Vorsorgeuntersuchung ist in vielen Fällen gleichwohl irreführend. Besser wäre es, von Früherkennung zu sprechen, denn die Vorsorge ist ja eigentlich eine Maßnahme zur Verhinderung von Krankheiten. Vorsorge &#8211; zum Beispiel durch gesunde Ernährung, Sport und ausreichenden Schlaf &#8211; trägt zu einer hohen Lebenserwartung bei. Doch selbst wer nach allen Empfehlungen der Gesundheitsexperten ein gesundes Leben führt, ist keinesfalls davor gefeit, von einer lebensbedrohlichen Krankheit heimgesucht zu werden &#8211; selbst wenn die statistische Wahrscheinlichkeit dafür geringer ist. Auch die junge Sportlerin kann an Brustkrebs erkranken und der nicht rauchende Vegetarier an Darmkrebs.</p>
<p>Der Sinn der Früherkennung von Krebs besteht darin, den Tumor so rechtzeitig zu entdecken, dass Patienten eine große Chance auf Heilung haben. Besonders eindrucksvoll ist der Nutzen von Vorsorgeuntersuchungen im Fall von Darmkrebs. Dieser Tumor zeichnet sich dadurch aus, dass er lange Zeit keine Symptome verursacht und nach dem Auftreten von Beschwerden oft nicht mehr heilbar ist. Allerdings ist bei kaum einer anderen Tumorart die Chance so hoch zu überleben &#8211; wenn die Erkrankung nur früh genug erkannt wird.</p>
<p>Seit 2002 bezahlen die gesetzlichen Krankenkassen allen Versicherten ab 55 Jahren eine Darmspiegelung (Koloskopie). Professor Hermann Brenner vom Deutschen Krebsforschungszentrum in Heidelberg hat errechnet, dass durch dieses Früherkennungsprogramm hierzulande fast 100 000 Fälle von Darmkrebs verhütet und weitere knapp 50 000 Fälle in einem heilbaren Stadium entdeckt wurden. Dass sich Darmkrebs durch eine Koloskopie tatsächlich verhüten und nicht nur diagnostizieren lässt, hängt damit zusammen, dass dieser Krebs sich sehr langsam &#8211; über einen Zeitraum von vielen Jahren &#8211; aus Vorstufen, den sogenannten Polypen, entwickelt. Entfernt man diese Polypen sofort bei der Untersuchung, können daraus gar nicht erst Tumoren entstehen. Mit einer Mammografie lässt sich das Entstehen von Brustkrebs zwar nicht verhindern, doch eben frühzeitig erkennen. Die bislang weltweit größte Studie zur Bewertung des Nutzens der Brustkrebsfrüherkennung für Frauen im Alter von 40 bis 49 Jahren haben kürzlich schwedische Wissenschaftler von der Universität Umea veröffentlicht. Sie beobachteten über 16 Jahre hinweg zwei Gruppen von Frauen &#8211; mit und ohne Mammografie-Screening. Ihr Resultat: Das Risiko, an Brustkrebs zu sterben, war bei den Frauen, die nicht zu den Vorsorgeuntersuchungen gegangen sind, statistisch um 29 Prozent erhöht. Für Frauen in einem Alter zwischen 50 und 69 ist der Nutzen der Mammografie hingegen schon lange bekannt. Schließlich erkrankt in diesem Personenkreis eine von zwölf Frauen an Brustkrebs &#8211; bei einer besonderen genetischen Disposition sogar jede zehnte.</p>
<p>Bei den meisten Tumorerkrankungen gibt es in der Tat eine erbliche Komponente. Man muss jedoch nicht unbedingt sein Erbgut analysieren lassen, um Anhaltspunkte dafür zu bekommen. Eine familiäre Häufung einer bestimmten Krebserkrankung ist bereits ein Hinweis für ein erhöhtes Risiko. In diesen Fällen sollte mit der Früherkennung vorsorglich schon eher begonnen werden.<br />
Von den meisten Vorsorgeuntersuchungen geht selbst kein eigenes Risiko aus. Gerade im Fall von Frauen mit genetisch erhöhtem Brustkrebsrisiko wird jedoch immer wieder darüber diskutiert, ob nicht die zur Untersuchung genutzte Röntgenstrahlung selbst erst einen Tumor induzieren kann. Statistisch gesehen mag der Vorteil des Screenings auch in diesen Fällen überwiegen. Doch das ist im Einzelfall kein Trost für jene Frauen, die möglicherweise erst durch Diagnostik erkranken. Für Risikopatientinnen steht mit der Magnetresonanztomografie (MRT) ein alternatives Verfahren der Bildgebung zur Verfügung, das ohne ionisierende Röntgenstrahlung auskommt. &#8220;Die MRT hat den Vorteil, dass sie das Brustgewebe sehr detailreich und genau darstellt &#8211; es ist das Verfahren mit der höchsten Empfindlichkeit&#8221; sagt Professor Markus Müller-Schimpfle, Chefarzt des Instituts für Radiologie am Klinikum Frankfurt Höchst.</p>
<p>Ob eine Früherkennung von Prostatakrebs sinnvoll ist oder nicht, wird seit Jahren unter Experten kontrovers diskutiert. Studien legen nahe, dass die Lebenserwartung durch dieses Screening statistisch kaum erhöht wird, denn diese Tumoren verhalten sich oftmals recht gutartig und wachsen nur sehr langsam. Diagnostik und Therapie gehen indes mit Nebenwirkungen einher, die die Lebensqualität verringern können. Eine klare Empfehlung ist hier also schwierig. Männer sollten sich ärztlich beraten lassen und dann ihre persönliche Entscheidung treffen.</p>
<p>Bei Vorsorgediagnostik geht es jedoch keinesfalls nur um Krebs. Auch die regelmäßige Messung des Blutdrucks oder des Blutzuckerwertes kann wichtige Hinweise für Krankheitsrisiken liefern. Sogar bei der Kontrolle der Zähne und des Zahnfleisches geht es um weit mehr als nur ein gesundes Gebiss. Studien haben einen Zusammenhang zwischen Zahn- und Herzerkrankungen nachgewiesen. Wer seine Zähne nicht ausreichend pflegt und deshalb gefährlichen Bakterien eine Heimstatt in der Mundhöhle bereitet, erhöht sein Risiko für einen Herzinfarkt, weil die Bakterien aus dem Mund über das Blut auch ins Herz gelangen können. Nicht nur ein EKG liefert Hinweise auf den Zustand des Herzens &#8211; manchmal auch schon der Blick in den Mund.</p>
<p>Bei der Bereitschaft, an Vorsorgeuntersuchungen teilzunehmen, gibt es deutliche Unterschiede zwischen Männern und Frauen. Während hier das weibliche Geschlecht deutlich mehr Gesundheitsbewusstsein zeigt, sind Männer eher die Vorsorgemuffel. So sagt denn auch Christa Maar, Vorstand der für die Darmkrebsvorsorge seit Jahren intensiv werbenden Felix-Burda-Stiftung: &#8220;Es gibt eine Gruppe, die uns ganz besonders am Herzen liegt &#8211; und das sind die Männer. Die erkranken nämlich sehr viel häufiger an Darmkrebs als Frauen, und gleichzeitig gehen sie sehr viel weniger zur Vorsorge. Wir suchen daher immer nach Wegen, die Männer auf das Thema aufmerksam zu machen.&#8221;<br />
Das können prominente andere Männer sein oder auch die eigene Partnerin.</p>
<p>Tatsächlich gibt es einen signifikanten Unterschied zwischen Verheirateten und Singles bei der Inanspruchnahme von Früherkennungsuntersuchungen. Während etwa nur 16 Prozent der Alleinstehenden zum Check-up-35 gehen, der von allen Krankenkassen ab dem 36. Lebensjahr angeboten wird, sind es bei den Eheleuten 50 Prozent. Und am Mammografie-Screening nehmen 57 Prozent der verheirateten Frauen teil, hingegen nur 20 Prozent der weiblichen Singles. Dieser Unterschied hängt auch damit zusammen, dass Eheleute ihren Partner erinnern können, zu einer Vorsorgeuntersuchung zu gehen. Davon profitieren besonders die Männer. Statistiken zeigen, dass verheiratete Männer eine höhere Lebenserwartung als unverheiratete haben &#8211; wenngleich dabei wohl auch noch andere Faktoren eine Rolle spielen.</p>
<p>Neben der Früherkennung von Krankheiten und Gesundheitsrisiken gibt es zahlreiche Maßnahmen, die direkt der Vorsorge dienen. Das können simple mechanische Dinge sein, wie ein Kondom oder ein Mückennetz, die vor Aids beziehungsweise Malaria schützen. Eine sehr wichtige und oft unterschätzte Vorsorgemaßnahme ist indes eine ausreichende Hygiene. Das regelmäßige Waschen der Hände und das Vermeiden unnötiger Kontakte mit Flächen, die mit Viren oder Bakterien belastet sein können, verringert das Risiko für manche Erkrankungen, wie etwa eine Grippe, deutlich.</p>
<p>Viele Krankheiten haben mittlerweile ihren Schrecken verloren, weil man sich vor ihnen mit einer Impfung schützen kann. Die vom Berliner Robert-Koch-Institut empfohlenen Impfungen werden von den gesetzlichen Krankenkassen bezahlt. Besonders vor Reisen in exotische Länder ist es wichtig, auf einen ausreichenden Impfschutz zu achten.</p>
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<p><a href="/wp-content/uploads/2011/05/Presseschau-KoopG_2011-05-17.pdf" target="_blank">Quelle: Presseschau der Kooperationsgemeinschaft Mamographie vom 17.05.2011 &#8211; Norbert Lossau, DIE WELT vom 11.05.2011</a></p>
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		<title>Früherkennung bei Brustkrebs</title>
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		<pubDate>Tue, 31 May 2011 12:47:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mtehrani</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>

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		<description><![CDATA[Privatversicherte sollten ihren Anspruch auf Untersuchung wahrnehmen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Privatversicherte sollten ihren Anspruch auf Untersuchung wahrnehmen</strong></p>
<p>Jährlich erkranken in Deutschland etwa 57.000 Frauen an Brustkrebs. Damit ist Brustkrebs in Deutschland die häufigste Krebserkrankung bei Frauen – etwa 17.500 sterben jährlich daran. Je früher die Erkrankung erkannt wird, desto besser sind die Aussichten auf eine erfolgreiche Behandlung.</p>
<p>Das bundesweite Brustkrebs-Screening-Programm bietet mit einem zentralen Einladungsverfahren Frauen von 50 bis 69 Jahren alle zwei Jahre eine Früherkennungsuntersuchung der Brust mittels Mammografie. Mit zunehmendem Alter steigt das Risiko, an Brustkrebs zu erkranken. Das durchschnittliche Erkrankungsalter liegt bei 63 Jahren. Grundlage des Screening-Programms ist die Früherkennungsrichtlinie des Gemeinsamen Bundesausschusses. Damit erfüllt das Programm die Bedingungen einer gesetzlich eingeführten Vorsorgeuntersuchung im Sinne der Bedingungen der privaten Krankenversicherung, so dass die Kosten erstattet werden, soweit nicht vereinbarte Selbstbehalte dagegen stehen oder Beitragsrückerstattung angestrebt wird. Entsprechend beteiligt sich der Verband der privaten Krankenversicherung auch an der Finanzierung der Organisationskosten.</p>
<p>Im Jahr 2010 wurden zwei Untersuchungen publiziert, wonach möglicherweise privatversicherte Frauen das gesetzliche Mammografie-Screening weniger in Anspruch nehmen als gesetzlich versicherte. Bei der vom Bundesministerium für Gesundheit unterstützten Befragungsstudie der „Women’s Health Coalition“ und der „Frauenselbsthilfe nach Krebs“ lag im Jahr 2007 der Anteil privatversicherter Frauen unter den Teilnehmerinnen am Mammografie-Screening in den 10 untersuchten Bundesländern bei 8,6 Prozent. Unter den Nicht-Teilnehmerinnen schienen Privatversicherte überrepräsentiert zu sein. In der  Befragungsstudie des Institutes für Krebsepidemiologie (Lübeck) waren im Jahr 2010 in Schleswig-Holstein 15 Prozent der Frauen, die die Teilnahme am Screening ablehnten, nach eigenen Angaben privat krankenversichert. Zwar haben diese Studien das methodische Problem, dass sie die regionalen Anteile der privat versicherten Frauen nicht exakt berücksichtigen konnten. Dennoch könnten sie darauf hinweisen, dass etwa 10 Prozent mehr privat als gesetzlich versicherte Frauen der Einladung zur Screening-Untersuchung nicht folgen. Tatsächlich könnte die Teilnahmerate privatversicherter Frauen unterdurchschnittlich sein, weil sich die Frauen im gesetzlichen Einladungs- und Screening-Verfahren zwangsläufig nicht als privatversichert erleben können und weil sie nicht vom Arzt ihres angestammten Vertrauens untersucht werden, sondern eben von der anonymen Screening-Einheit. Der Skepsis können die Ärzte des Vertrauens &#8211; aus welchen Motiven auch immer &#8211; Vorschub leisten. Damit aber würden den Frauen ohne Not Vorteile entgehen.</p>
<p>Einzigartig für das gesetzliche Mammografie-Screening sind die hohen Qualitätsstandards entsprechend den Europäischen Leitlinien. Deshalb findet die Mammografie-Untersuchung innerhalb des Programms in zertifizierten Zentren statt. Diese sogenannten Screening-Einheiten sind auf die Mammografie spezialisiert und haben eine besondere Zulassung dafür. Regelmäßig wird die Qualität der Zentren von unabhängigen Prüfern kontrolliert.</p>
<p>Die Mammografie wird von dafür geschulten Fachkräften an streng kontrollierten, modernen Geräten durchgeführt, die täglich überprüft werden. Jede Mammografie-Aufnahme wird durch mindestens zwei geschulte Fachärztinnen oder Fachärzte unabhängig voneinander begutachtet. Diese müssen als Nachweis ihrer Qualifikation u. a. jährlich Bilder von wenigstens 5.000 Frauen auswerten.</p>
<p>§ 23 der Röntgenverordnung setzt für den Einsatz von Röntgenstrahlen in der Medizin eine rechtfertigende Indikation voraus. „Die rechtfertigende Indikation erfordert die Feststellung, dass der gesundheitliche Nutzen der Anwendung am Menschen gegenüber dem Strahlenrisiko überwiegt.“ Es liegt im Wesen einer solchen Vorsorgeuntersuchung, dass für die überwiegende Mehrheit der Frauen ein individueller gesundheitlicher Nutzen fehlt.</p>
<p>Die mit der Screening-Mammografie verbundene Strahlenexposition ist nur unter den besonderen qualitativen Bedingungen des Screening-Programms vertretbar. Der Arzt, der eine Screening-Mammografie außerhalb des Programms durchführt, kann die Qualitätsanforderungen des Programms nicht erfüllen. Folglich fehlt solchem „grauen Screening“ die rechtfertigende Indikation. Ergibt die Screening-Mammografie einen verdächtigen Befund, so werden die Ergebnisse der Untersuchung und das weitere Vorgehen von den beteiligten Ärztinnen und Ärzten gemeinsam in Konferenzen besprochen. Alle weiteren nötigen Untersuchungen werden innerhalb des Mammografie-Screening-Programms qualitätsgesichert durchgeführt.</p>
<p>Zu den dann eingesetzten Untersuchungsverfahren gehören u.a. die Ultraschalluntersuchung (Sonografie) und die Kernspin- oder Magnetresonanztomografie. Die Sonografie wird trotz ihres Vorteils fehlender Strahlenbelastung nicht als Screening-Verfahren eingesetzt, weil sie weniger frühe bösartige Brusttumoren entdeckt und andererseits zu mehr unnötigen Gewebeentnahmen führt, also eine geringere Sensitivität und geringere Spezifität aufweist. Bei der Abklärung verdächtiger Knoten in dichtem, jungem Brustgewebe bietet sie jedoch eine wertvolle Ergänzung. Auch die Magnetresonanztomografie hat den Vorteil fehlender Strahlenbelastung, aber um den Preis geringerer Spezifität, weshalb auch sie ergänzend eingesetzt wird. Umfangreiche Informationen zum Mammografie-Screening-Programm gibt es im Internet.</p>
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<p><a href="/wp-content/uploads/2011/05/Presseschau-KoopG_2011-05-17.pdf" target="_blank">Quelle: Presseschau der Kooperationsgemeinschaft Mamographie vom 17.05.2011 &#8211; PKVpublik Mai 2011</a></p>
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